Erste Spitäler planen maskenfreie Abteilungen

Der Druck der Strasse zeigt Wirkung: Eine Reihe von Spitälern plant für Menschen, die sich vom Staat ihre Freiheit nicht verbieten lassen wollen, separate maskenfreie Trakte – Operationssäle inklusive.


Wenn das vielen Bürgern nicht endlich ein wenig Vertrauen in die Demokratie zurückgibt: Mehrere Spitäler haben angekündigt, künftig für jene Bevölkerungsgruppen, die erkannt haben, dass Mund-Nasen-Schutz-Masken nur ein Vorwand der Elite sind, um das Volk zu verängstigen und zu unterwerfen, ein spezifisches Angebot bereitzustellen.


Umdenken dank Flatulenz-Beweis «Für die Abteilungen mit maskenfreien Operationssälen und Pflegebetten erwarten wir eine grosse Nachfrage», erklärt Harek Rischna, Projektleiter der interkantonalen Initiative und selbst Chirurge am Unispital Zürich. «Als ich im Internet gelesen habe, dass eine Maske unmöglich etwas nützen kann, wenn doch selbst ein Furz locker durch eine Unterhose und eine Jeans hindurch kommt, habe ich zum ersten Mal realisiert, dass an unserer bisherigen Praxis etwas nicht stimmen kann.» Rischna sucht daraufhin den Kontakt zu Berufskollegen anderer Spitäler wie Kumba Yah vom Berner Inselspital und Loui A. Hallé aus Lausanne.


Fehlende Mimik im OP «Ich habe es immer als Akt der Unterdrückung empfunden, mit Maske im OP zu stehen», bestätigt auch die Basler Pneumologin Anna Hosi: «Es hat mich jedes Mal enorme Überwindung gekostet, eine MNS-Maske zu tragen. Nicht nur, weil ich darunter kaum atmen konnte und meine Brille ständig beschlug, sondern auch weil der zwischenmenschliche Kontakt zu den anderen Ärzten und Assistenten im Saal darunter litt.» Nicht-Ärzte können sich kaum vorstellen, wie es sich anfühle, wenn man mit dem Skalpell abrutsche, etwas Ungeplantes durchtrenne und nirgends ein aufmunterndes Lächeln zu sehen sei.


An Ärzten und Pflegepersonal, die in den neuen Abteilungen arbeiten wollen, wird es sicher nicht mangeln: «Viele von uns haben ja auch schon vor Corona nichts von jährlichen Grippeimpfungen und diesem ganzen ständigen Händewaschen gehalten.»


Persönlicher Ausweis Während Politiker und Mainstream-Medien also weiterhin jeden Zweifel an einem Virus, das man nicht einmal sehen kann, ins Lächerliche ziehen, schaffen die Spitäler nun auf eigene Initiative Tatsachen. Die Abteilungen sollen in wenigen Wochen bereit sein, spätestens dann soll auch ein persönlicher Ausweis – vergleichbar mit einem Organspendeausweis – dafür sorgen, dass man im Falle einer Hospitalisierung nicht in der falschen Abteilung landet und am Ende mit heimtückischen Keimen einer Maske in Berührung kommt. Das ist noch nicht alles: Harek Rischna lässt durchblicken, dass das Spitalkonsortium über eine App nachdenkt, die ihren Nutzer davor warnt, wenn er sich mehr als 15 Minuten in der Nähe eines Masken-Befürworters aufhält. «So lange wir nicht ausschliessen können, dass Corona-Angst ansteckend ist, wäre das gewiss hilfreich.»


Noch stehen Harek Rischna, Anna Hosi und ihre Kollegen vor einem grossen Stück Arbeit. Und doch planen sie bereits den nächsten Coup: «Sobald wir alles aufgegleist haben, wollen wir ein paar Tage frei nehmen und gemeinsam das Filmstudio enttarnen, in welchem im März die ganzen Bergamo-Szenen gedreht worden sind. Es würde mich nicht wundern, wenn wir da auch auf die verstaubten Requisiten der ersten Mondlandung stossen.»

Korrigendum In einer ersten Version dieses Artikels wurde Dr. Harek Rischna irrtümlich als Harry Krischner bezeichnet. Bei letzterem handelt es sich jedoch nicht um den porträtierten Arzt, sondern um einen der Mitorganisatoren der Berliner Querdenker-Demos. Wir haben die entsprechenden Stellen korrigiert.

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